Vorbereitung auf die Klausuren Übung II – Straf- und Strafprozessrecht
Wir lieben Strafrecht. Daher unterrichten wir seit Jahren diese komplexe Materie mit Leidenschaft. Um für die Prüfung vorbereitet zu werden, halten wir verschiedene Vorbereitungskurse ab.
Diese Kurse für die Übung Straf- und Strafprozessrecht bereiten nicht nur den Stoff auf, sondern bereiten auch auf die anspruchsvollen Klausuren dieser Übung. Diese sind Antrittsvoraussetzung für die mündliche Fachprüfung und man verliert bei einer negativen Note zumindest ein Semester. Der Fokus dieser Kurses ist daher die richtige und ordentliche schriftliche Falllösungsmethodik und das Verständnis über den Stoff.
Hinweis zu den Crash-Kurs Klausurenkursen: Diese können entweder separat (also nur für die 1. Klausur oder nur für die 2. Klausur oder nur für die Abschlussklausur) oder gemeinsam (1. und 2. und Abschlussklausur) gebucht werden. Diesfalls reduziert sich der Kursbeitrag deutlich.
Sollten Fragen zur Auswahl des richtigen Kurses bestehen, dann kontaktiert uns unter office@jus-starthilfe.at
Die Kursgebühr ist erst nach der zweiten Einheit zu bezahlen, weshalb jeder Teilnehmer sich unsere Leistung in Ruhe ansehen kann.
Lernbehelfe: Um sich für das Strafrecht vorzubereiten haben wir zahlreiche Lernunterlagen erstellt, welche unter www.verlag-sitner.at angeboten werden. Das Sortiment wird dabei regelmäßig erweitert.
Hard facts zu den Kursvarianten
Tutorium (Übung über ein ganzes Semester)
Tutorium
Das Tutorium ist eine Übung, welche sowohl Theorie als die praktische Umsetzung umfasst und so verständlich den relevanten Stoff darlegt und in der alle Strafrechtsfragen – auch zwischen den Einheiten – gestellt werden können, wobei der Stoff an Hand von 8 Hausübungen (darunter 2 Musterklausuren) trainiert wird. So stellen wir uns eine perfekte Übung vor.
Das Tutorium läuft parallel zu den Pflichtübungen über einen Zeitraum von zumindest 13 Wochen und hat den Zweck das Straf- und Strafprozessrecht zu erklären und auch gleichzeitig die Falllösungsmethodik zu erlernen und zu Üben. Ziel ist nicht nur das positive Bestehen der Pflichtübungsklausuren, sondern auch um die anschließende Modulprüfung zu bestehen. Im Rahmen dieses Kurses wird der relevante Strafrechtsstoff (AT1, AT2, BT1, BT2 und StPO sowie die wichtigsten Meinungsstreitigkeiten) erläutert und werden die zahlreichen Varianten an Hand von Beispielen und Fällen dargelegt und gezeigt wie ein Strafrechtsfall richtig gelöst wird. Innerhalb der Einheiten nehmen wir uns auch genug Zeit für Fragen unserer TeilnehmerInnen und auch zwischen den Einheiten stehen wir in einer eigenen WhatsApp Gruppe zur Verfügung. Nach den Einheiten werden Hausübungen und Musterklausuren zu den jeweils besprochenen Themen freigeschalten, welche der Wiederholung, Festigung und Anwendung des Stoffes dienen. Alle Arbeiten werden selbstverständlich von uns korrigiert und mit Anmerkungen und Feedback retourniert. Mehr Betreuung geht nicht.
Jede unserer Einheiten wird dabei aus didaktischen Gründen zweigeteilt. Im ersten Teil einer Einheit wird der jeweilige Stoff erläutert, während im zweiten Teil jeder Einheit dargelegt wird, wie diese Informationen im Rahmen der schriftlichen Fallprüfung einzubauen sind um die volle Punktezahl zu erreichen. In diesem Zusammenhang werden auch die wichtigsten key-words und Phrasen verwendet und so Musterlösungen für die einzelnen Strafrechtsprobleme erarbeitet.
Hard facts Tutorum
mind. 12 Vortragseinheiten
Fokus auf die richtige schriftliche Falllösung
alle Einheiten werden zum Nachsehen aufgezeichnet, sodass eine nachträgliche Aufnahme möglich ist
6 Hausübungen (darunter 2 Musterklausuren)
individuelle Korrektur der Arbeiten samt Feedback
eigene WhatsApp Gruppe für Fragen zwischen den Einheiten
(optional) kleines Upgrade auf Zugang zum digitalen Prüfungsskript und/oder großes Upgrade auf den Gesamtvorbereitungskurs
für Anfänger geeignet
Kursbeitrag für das Tutorium
Kursbeitrag: EUR 380,00
Die erste Klausur im Straf- und Strafprozessrecht ist herausfordern. Es ist ein großer Teil des Fachprüfungsstoffes auch Prüfungsgegenstand der Klausur. Man muss gleichzeitig die Schemata beherrschen, den AT1 darauf anwenden können und dies an Hand von unzähligen Delikten im BT1 und BT2. Dazu kommen auch noch Schwerpunkte in der StPO (etwa Ermittlungsverfahren).
Bei einer negativen Note hat man zwar noch eine 2. Klausur, jedoch droht die Wiederholung eines ganzen Semesters, da man die FP Strafrecht in Folge nicht absolvieren kann.
Wir bereiten auf diese Klausur vor. Zuerst beginnen wir mit einer Falllösungsmethodik-Einheit. Dort werden wir die Schemata wiederholen und gleich vorzeigen, wie die richtige Formulierung einer Falllösung funktioniert (ordentlicher Aufbau, Subsumption, Begründung etc.). Danach werden sukzessive 4 Musterprüfungen freigeschalten, wobei jeder Teilnehmer 2-3 Tage Zeit pro Fall hat. Die Fälle werden korrigiert und mit Feedback versehen samt Punkten retourniert. Nach dem Fall 2 und dem Fall 4 findet je eine Besprechungseinheit statt. Die Fälle wurden so konzipiert, dass die Schwerpunkte des Strafrechts abgedeckt sind. In den Besprechungseinheiten werden wir den Stoff der Musterprüfungen samt richtiger Lösung und Lösungsaufbau besprechen. Damit ist jeder Teilnehmer für den Antritt zur Klausur gerüstet.
Alle Einheiten werden zum Nachsehen aufgezeichnet (finden aber immer live statt) und wir sind durchgehend für Fragen zum Stoff erreichbar.
Diesen Crash-Kurs Klausurenkurs kann man in zwei Varianten buchen.
1. Variante: Kurs für 1. Klausur, 2. Klausur und Abschlussklausur Kursbeitrag: EUR 360,00
2. Variante: Kurs nur für die 1. Klausur
Kursbeitrag: EUR 140,00
Die zweite Klausur im Straf- und Strafprozessrecht ist die letzte Chance zur Abschlussklausur anzutreten. Es ist ein großer Teil des Fachprüfungsstoffes auch Prüfungsgegenstand der Klausur. Man muss gleichzeitig die Schemata beherrschen, den AT1 darauf anwenden können und dies an Hand von unzähligen Delikten im BT1 und BT2. Dazu kommen auch noch Schwerpunkte in der StPO (etwa Rechtsmittel) und auch AT2.
Bei einer negativen Note hat auf beide Klausuren muss man das ganze Semesters wiederholen, da man die FP Strafrecht in Folge nicht absolvieren kann.
Wir bereiten auf diese Klausur vor. Zuerst beginnen wir mit einer Falllösungsmethodik-Einheit. Dort werden wir die Schemata wiederholen und gleich vorzeigen, wie die richtige Formulierung einer Falllösung funktioniert (ordentlicher Aufbau, Subsumption, Begründung etc.). Danach werden sukzessive 4 Musterprüfungen freigeschalten, wobei jeder Teilnehmer 2-3 Tage Zeit pro Fall hat. Die Fälle werden korrigiert und mit Feedback versehen samt Punkten retourniert. Nach dem Fall 2 und dem Fall 4 findet je eine Besprechungseinheit statt. Die Fälle wurden so konzipiert, dass die Schwerpunkte des Strafrechts abgedeckt sind. In den Besprechungseinheiten werden wir den Stoff der Musterprüfungen samt richtiger Lösung und Lösungsaufbau besprechen. Damit ist jeder Teilnehmer für den Antritt zur Klausur gerüstet.
Alle Einheiten werden zum Nachsehen aufgezeichnet (finden aber immer live statt) und wir sind durchgehend für Fragen zum Stoff erreichbar.
Diesen Crash-Kurs Klausurenkurs kann man in zwei Varianten buchen.
1. Variante: Kurs für 1. Klausur, 2. Klausur und Abschlussklausur Kursbeitrag: EUR 360,00
2. Variante: Kurs nur für die 2. Klausur
Kursbeitrag: EUR 140,00
Crash Kurs Klausurenkurs (Abschlussklausur am 27.01)
Crash-Kurs-Klausurenkurs Abschlussklausur
Die Abschlussklausur im Straf- und Strafprozessrecht zwingen zu bestehen, wenn man es nicht auf die Hoffnungsklausur ankommen lassen möchte. Es ist ein großer Teil des Fachprüfungsstoffes auch Prüfungsgegenstand der Klausur. Man muss gleichzeitig die Schemata beherrschen, den AT1 darauf anwenden können und dies an Hand von unzähligen Delikten im BT1 und BT2. Dazu kommen auch noch Schwerpunkte in der StPO (etwa Rechtsmittel) und auch AT2.
Bei einer negativen Note muss man zur Hoffnungsklausur antreten. Dies wäre dann die letzte Chance um kein Semester zu verlieren.
Wir bereiten auf diese Klausur vor. Zuerst beginnen wir mit einer Falllösungsmethodik-Einheit. Dort werden wir die Schemata wiederholen und gleich vorzeigen, wie die richtige Formulierung einer Falllösung funktioniert (ordentlicher Aufbau, Subsumption, Begründung etc.). Danach werden sukzessive 4 Musterprüfungen freigeschalten, wobei jeder Teilnehmer 2-3 Tage Zeit pro Fall hat. Die Fälle werden korrigiert und mit Feedback versehen samt Punkten retourniert. Nach dem Fall 2 und dem Fall 4 findet je eine Besprechungseinheit statt. Die Fälle wurden so konzipiert, dass die Schwerpunkte des Strafrechts abgedeckt sind. In den Besprechungseinheiten werden wir den Stoff der Musterprüfungen samt richtiger Lösung und Lösungsaufbau besprechen. Damit ist jeder Teilnehmer für den Antritt zur Klausur gerüstet.
Alle Einheiten werden zum Nachsehen aufgezeichnet (finden aber immer live statt) und wir sind durchgehend für Fragen zum Stoff erreichbar.
Diesen Crash-Kurs Klausurenkurs kann man in zwei Varianten buchen.
1. Variante: Kurs für 1. Klausur, 2. Klausur und Abschlussklausur Kursbeitrag: EUR 360,00
2. Variante: Kurs nur für die Abschlussklausur
Kursbeitrag: EUR 140,00
Crash Kurs Klausurenkurs (1. und 2. und Abschlussklausur)
Crash-Kurs-Klausurenkurs für alle drei Klausuren
Unsere Crash-Kurse kann man auch für alle drei Klausuren buchen. Diesfalls erhält man 9 Besprechungseinheiten, 12 Musterprüfungen samt Korrektur, Punkten und Feedback. Alle Einheiten sind natürlich live und werden zum Nachsehen aufgezeichnet. Mehr Vorbereitung geht nicht!
Kursbeitrag für die 1., 2. und Abschlussklausur Klausur Kursbeitrag: EUR 360,00
Die Hoffnungsklausur im Straf- und Strafprozessrecht zwingen zu bestehen. Es ist ein großer Teil des Fachprüfungsstoffes auch Prüfungsgegenstand der Klausur. Man muss gleichzeitig die Schemata beherrschen, den AT1 darauf anwenden können und dies an Hand von unzähligen Delikten im BT1 und BT2. Dazu kommen auch noch Schwerpunkte in der StPO (etwa Rechtsmittel) und auch AT2.
Bei einer negativen Note verliert man ein Semester.
Wir bereiten auf diese Klausur vor. Zuerst beginnen wir mit einer Falllösungsmethodik-Einheit. Dort werden wir die Schemata wiederholen und gleich vorzeigen, wie die richtige Formulierung einer Falllösung funktioniert (ordentlicher Aufbau, Subsumption, Begründung etc.). Danach werden sukzessive 4 Musterprüfungen freigeschalten, wobei jeder Teilnehmer 2-3 Tage Zeit pro Fall hat. Die Fälle werden korrigiert und mit Feedback versehen samt Punkten retourniert. Nach dem Fall 2 und dem Fall 4 findet je eine Besprechungseinheit statt. Die Fälle wurden so konzipiert, dass die Schwerpunkte des Strafrechts abgedeckt sind. In den Besprechungseinheiten werden wir den Stoff der Musterprüfungen samt richtiger Lösung und Lösungsaufbau besprechen. Damit ist jeder Teilnehmer für den Antritt zur Klausur gerüstet.
Alle Einheiten werden zum Nachsehen aufgezeichnet (finden aber immer live statt) und wir sind durchgehend für Fragen zum Stoff erreichbar.
Kurs nur für die Hoffnungsklausur
Kursbeitrag: EUR 190,00
→Stundenplan für die Hoffnungsklausur (Termine folgen)←